Hamburg 10. – 15.03.2019

Hamburg März 2019

10.03.2019, nachdem wir noch mit einem Freund aufgrund seines 65-Geburtstags im Nationalparkhaus in Herzhausen gefrühstückt hatten, starteten wir gegen Mittag in Richtung Göttingen. Wir fuhren nur abseits der Autobahn und kamen so durch Ausläufer des Habichtswalds und fuhren dann ein Stück entlang der Fulda bis Hann. Münden. Ab hier ging es dann quer durch den Naturpark Münden vom Wesertal ins Leinetal, wo wir kurz nach 14:00 auf dem Stellplatz Eiswiese in Göttingen ankamen.

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Vom Stellplatz aus maschierten wir rund zwei Kilometer bis in das Zentrum der Altstadt. Hier konnten wir uns noch zahlreiche Fachwerkhäuser und Häuser aus der Zeit des späten 19.-Jahrhunderts anschauen.

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Rathaus

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In der Fußgängerzone fanden wir ein schönes Café, wo wir einkehrten bevor wir zurück zum Womo gingen.

Den ganzen Nachmittag hatten wir schon kräftigen Wind, aber kaum wieder am Womo mussten wir feststellen dass der angekündigte Sturm Eberhard bei uns angekommen war. Nachdem schon mehrere kleine Äste auf dem Womo gelandet waren, stellten wir uns nochmal am Platz um, damit wir nicht noch einen Baum aufs Dach bekommen. Den Rest des Tages dann im Womo.

11.03.2019, der Sturm Eberhard hat sich über Nacht beruhigt, ohne dass uns ein Baum aufs Dach gefallen wäre. So konnten wir nach dem Frühstück unsere Fahrt in Richtung Hamburg fortsetzen, doch kaum auf der Autobahn, warnte uns das Navi vor einem Stau mit einer Verzögerung von einer Stunde. Also runter auf die Bundesstraße und diese bis Hannover genutzt. Ab da kamen wir zügig voran, so das wir kurz nach 14:00 Uhr am Stellplatz Wohnmobilhafen-Hamburg ankamen.

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Mit einem ausgedehnten Spaziergang erkundeten wir dann den Weg entlang der S-Bahn bis zum Hauptbahnhof,

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um von dort weiter bis zum Rathaus zu gehen.

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In der Eingangshalle des Rathauses

Über die Mönckebergstraße

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Ein schönes historisches Haus in der Mönchebergstraße

gingen wir dann zurück zum Hauptbahnhof und fuhren von da mit der S-Bahn zurück. Kaffeetrinken und Abendessen dann im Womo.

12.03.2019, nach dem Frühstück ging es heute morgen direkt zur S-Bahn, um zur Speicherstadt zu fahren. Hier war unser Ziel das Miniatur-Wunderland in einem der alten Speicherhäuser. Die Tickets hatten wir schon über das Internet gekauft und waren so sehr schnell im Geschehen.

Hier werden sehr unterschiedliche Landschaften aus vielen Teilen der Welt dargestellt. Allen gemeinsam ist, dass sie hauptsächlich aus städtischen Gebieten mit Verkehrsinfrastruktur bestehen. Es beeindruckte uns sehr, wie die Erbauer der Anlage mit vielen technischen Tricks und viel künstlerischem Können eine solche Anlage erbauen und erhalten konnten, und es wird immer weiter gebaut.

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Die Elphi von innen

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Die Speicherstadt in der die Wunderwelten sind.

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DJ-Bobo Konzert
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Petersplatz in Rom

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Nach gut drei Stunden war unsere Aufnahmefähigkeit ziemlich erschöpft, obwohl wir bei weitem noch nicht alle Details gesehen hatten, aber die Besuchermassen und hier besonders die vielen Kinder strengten schon sehr an. Nach einer Stärkung im hauseigenen Bistro, gut und preiswert, beschlossen wir dann weiter zu ziehen.

Das nächste Ziel war die Elb-Philharmonie, wo wir einen Rundgang auf der Plaza machten um uns von dort das Hafenumfeld anzusehen.

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Weiter ging es dann zu Fuß entlang der Landungsbrücken bis zum alten Fischmarkt, wo wir uns in einer Gaststätte aufwärmten, um dann von der Station Reeperbahn mit der S-Bahn zurück zum Womo zu fahren, wo wir dann den Rest des Tages verbrachten.

13.03.2019, wir haben uns entschieden noch einen Tag in Hamburg zu bleiben. Als Programm stand ein weiterer Besuch der Speicherstadt an. Hier haben wir uns als erstes das Dungeon (fotographieren verboten) angesehen, alles ganz gut gemacht aber der Eintritt ist auf hohem Niveau. Als nächstes spazierten wir in etwa um die Ecke, um uns das Gewürzmuseum anzusehen. Hier werden viele Gewürze mit ihren Anwendungen, Ursprungsländer, Geschichte und Verarbeitung ausgestellt und gut verständlich beschrieben. Anschließend spazierten wir bis zur Binnenalster, um im Alsterpavillion zu Mittag zu essen. Den Rückweg wählten wir dann über die Mönckebergstraße zum Hauptbahnhof und fuhren zurück zum Womo. Hier trafen wir gerade noch vor dem beginnenden kalten Regen ein. Und der Rest des Tages? Ihr ahnt es sicher schon.

14.03.2019, es kam wie es kommen musste, unsere Zeit in Hamburg war rum und so ging es heute morgen nach Ent- und Versorgung in Richtung Heimat.

Als Endstation für heute hatten wir Hildesheim vorgesehen. Wir fuhren hier den Stellplatz Am Hohnsensee an, um nach dem Mittagsimbiss zu Fuß die Altstadt zu erkunden. Entlang der Innerste und dann durch den Ehrlicherpark waren wir schnell im Fachwerkviertel. Hier gibt es noch sehr viele, zum Teil auch sehr alte Fachwerkhäuser die in der Masse in einem guten Zustand sind.

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Was auffiel war, dass zwischen zum Teil recht niedrigen Fachwerkhäusern im Verhältnis gesehen recht hohe, gut 100 Jahre alte Steinhäuser errichtet wurden.

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Ich denke hier würde heute die Denkmalpflege Einspruch einlegen. Aufgrund des nassen und kalten Wetters war uns nicht danach, lange in der Stadt zu verweilen, was sich im Nachhinein als falsch rausstellte, denn den Marktplatz in dessen Umfeld auch noch einige interessante Häuser sein sollen haben wir nicht gefunden, was wahrscheinlich auch daran lag, dass ein großer Teil der Altstadt von Hildesheim im 2.Weltkrieg nach einem Bombenangriff abgebrannt ist.

Da es noch früh am Tag war als wir wieder am Womo waren, entschlossen wir uns noch eine Weile zu fahren und die Nacht in Hardegsen zu verbringen. Die Weile zog sich ganz schön lange hin, denn wir fuhren von einem Stau in den anderen und so war es dann bereits 16:30 als wir in Hardegsen am Stellplatz Wohnmobilhafen Steinbreite eintrafen.

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Nach dem Kaffeetrinken wurde die Zeit genutzt, um diese Zeilen zu schreiben und danach gingen wir in den Ort zu unserem obligatorischem Urlaubsabschlussessen.

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